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BIO Roggenbrot
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BIO Mischbrot
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BIO Kürbiskernbrot
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Inhalt 1 kg
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BIO Walnusskernbrot
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Inhalt 0.75 kg (10,65 € * / 1 kg)
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BIO Walnusskernbaguette
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Inhalt 1 kg
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BIO Hanfbrot
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Inhalt 0.75 kg (9,72 € * / 1 kg)
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Bio Bauernbrot
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Inhalt 3.5 kg (4,57 € * / 1 kg)
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BIO Roggen Dinkel Laib
Bio Roggen-Dinkel-Laib
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Natursauerteig für besten Geschmack

BIO Brot aus Sauerteig online kaufen

Warum wird Sauerteig verwendet?

Für ein gutes Brot, ist Sauerteig eigentlich kaum wegzudenken. So sorgt er für eine bessere Verdaulichkeit des Brotes und ein intensiveres Aroma. Sauerteigbrote haben einen höheren Feuchtigkeitsgehalt und eine weichere Krume, was für eine verbesserte Schnittfähigkeit des Brotes sorgt. Schlussendlich sind Brote auf Sauerteigbasis länger haltbar. Roggenbrote sind ohne Sauerteig kaum möglich.

Neben den klassischen Sauerteigbroten auf Basis bekannter Mehlsorten (Roggen, Dinkel, Weizen), wird durch spezielle Sauerteige das Backen mit fast allen stärkehaltigen (Pseudo-)Getreiden ermöglicht. Probieren Sie ein Reis-, Mais-, Hafer-, Amarant- oder Quinoabrot.

Ist Sauerteig hefefrei?

Sauerteigbrote werden häufig mit dem Hinweis "hefefrei" angeboten. Das ist allerdings irreführend. Richtig wäre der Zusatz "ohne zusätzliche Hefe". Warum das so ist, wollen wir im Folgenden verdeutlichen.

Wird ein Sauerteig angesetzt, laufen zwei chemische Prozesse ab. Zum einen wird Zucker in Milchsäure umgewandelt. Milchsäurebakterien befinden Sie im Roggenmehl und übernehmen diesen Arbeitsschritt. Um das Ganze zu beschleunigen, können Milchsäurebakterien über Joghurt oder Buttermilch zugesetzt werden.

Außerdem findet in einem zweiten Schritt die alkoholische Gärung mittels Hefepilzen statt. Wie auch die Milchsäurebakterien sind Hefepilze von Anfang an im Mehl enthalten. Aus diesem Grund ist die Bezeichnung "hefefrei" oder "ohne Hefe" falsch. Richtig ist nur, dass keine Hefe zugesetzt werden muss. Gleiches gilt übrigens auch für Brote auf Basis von Backferment. Auch hier ist Hefe im Spiel, ohne das diese zusätzlich zugeführt werden muss.

Sie wollen Sauerteig selber machen?

Wenn Sie einen Sauerteig ansetzen wollen, brauchen Sie eigentlich nur Mehl, Wasser, Zeit und ein warmes Plätzchen. Das eingesetzte Mehl sollte ein Mehl mit relativ hohem Mineralstoffgehalt sein (ab Typ 1050). Vermengen Sie gleiche Teile lauwarmes Wasser und Mehl (je 100g) und lassen die Masse 2 Tage an einem warmen Ort gären. Nach den zwei Tagen sollten kleine Bläschen im Teig zu sehen sein. An der Oberfläche sollte sich eine Schaumschicht gebildet haben.

Nachdem Sie nun weitere 100g Mehl und 100g lauwarmes Wasser mit der bereits vorhanden Masse angesetzt haben, lassen Sie das ganze 1 Tag stehen. Im letzten Arbeitsschritt werden die Mengen verdoppelt. Geben Sie also je 200g Wasser und Mehl zur Masse hinzu, vermengen Sie alles gut und lassen es weitere 24h gären. Fertig ist Ihr eigener Sauerteig mit dem Sie Ihr eigenes frisches Brot backen können. Sollte Sie nicht den kompletten Sauerteig benötigen, können Sie den übrig geblieben Teil einfach für den nächsten Ansatz verwenden.

Warum wird Sauerteig verwendet? Für ein gutes Brot, ist Sauerteig eigentlich kaum wegzudenken. So sorgt er für eine bessere Verdaulichkeit des Brotes und ein intensiveres Aroma.... mehr erfahren »
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Warum wird Sauerteig verwendet?

Für ein gutes Brot, ist Sauerteig eigentlich kaum wegzudenken. So sorgt er für eine bessere Verdaulichkeit des Brotes und ein intensiveres Aroma. Sauerteigbrote haben einen höheren Feuchtigkeitsgehalt und eine weichere Krume, was für eine verbesserte Schnittfähigkeit des Brotes sorgt. Schlussendlich sind Brote auf Sauerteigbasis länger haltbar. Roggenbrote sind ohne Sauerteig kaum möglich.

Neben den klassischen Sauerteigbroten auf Basis bekannter Mehlsorten (Roggen, Dinkel, Weizen), wird durch spezielle Sauerteige das Backen mit fast allen stärkehaltigen (Pseudo-)Getreiden ermöglicht. Probieren Sie ein Reis-, Mais-, Hafer-, Amarant- oder Quinoabrot.

Ist Sauerteig hefefrei?

Sauerteigbrote werden häufig mit dem Hinweis "hefefrei" angeboten. Das ist allerdings irreführend. Richtig wäre der Zusatz "ohne zusätzliche Hefe". Warum das so ist, wollen wir im Folgenden verdeutlichen.

Wird ein Sauerteig angesetzt, laufen zwei chemische Prozesse ab. Zum einen wird Zucker in Milchsäure umgewandelt. Milchsäurebakterien befinden Sie im Roggenmehl und übernehmen diesen Arbeitsschritt. Um das Ganze zu beschleunigen, können Milchsäurebakterien über Joghurt oder Buttermilch zugesetzt werden.

Außerdem findet in einem zweiten Schritt die alkoholische Gärung mittels Hefepilzen statt. Wie auch die Milchsäurebakterien sind Hefepilze von Anfang an im Mehl enthalten. Aus diesem Grund ist die Bezeichnung "hefefrei" oder "ohne Hefe" falsch. Richtig ist nur, dass keine Hefe zugesetzt werden muss. Gleiches gilt übrigens auch für Brote auf Basis von Backferment. Auch hier ist Hefe im Spiel, ohne das diese zusätzlich zugeführt werden muss.

Sie wollen Sauerteig selber machen?

Wenn Sie einen Sauerteig ansetzen wollen, brauchen Sie eigentlich nur Mehl, Wasser, Zeit und ein warmes Plätzchen. Das eingesetzte Mehl sollte ein Mehl mit relativ hohem Mineralstoffgehalt sein (ab Typ 1050). Vermengen Sie gleiche Teile lauwarmes Wasser und Mehl (je 100g) und lassen die Masse 2 Tage an einem warmen Ort gären. Nach den zwei Tagen sollten kleine Bläschen im Teig zu sehen sein. An der Oberfläche sollte sich eine Schaumschicht gebildet haben.

Nachdem Sie nun weitere 100g Mehl und 100g lauwarmes Wasser mit der bereits vorhanden Masse angesetzt haben, lassen Sie das ganze 1 Tag stehen. Im letzten Arbeitsschritt werden die Mengen verdoppelt. Geben Sie also je 200g Wasser und Mehl zur Masse hinzu, vermengen Sie alles gut und lassen es weitere 24h gären. Fertig ist Ihr eigener Sauerteig mit dem Sie Ihr eigenes frisches Brot backen können. Sollte Sie nicht den kompletten Sauerteig benötigen, können Sie den übrig geblieben Teil einfach für den nächsten Ansatz verwenden.

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